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Kartoffelsuppe – so schmeckts auch Kindern

kartoffelsuppe

Jetzt ist die richtige Zeit für Suppen und Eintöpfe. Aber eigentlich gibt es die Kartoffelsuppe das ganze Jahr bei uns. Und das ist so, weil sie einfach geht und ohne Lauch, Sellerie und Zwiebeln auskommt, die wir in einer Suppe nicht so gern mögen.

Für die Suppe nehme ich normalerweise Kartoffeln und Möhren. Neulich gab mangels frischer Möhren aber eine Ladung TK-Gemüse – das schmeckt auch prima. Allerdings hat der Brokkoli die Suppe etwas grün gemacht, was der Schneck seltsam fand. Gegessen hat er sie trotzdem gern.
Das Gemüse wird also in einem großen Topf gekocht bis die Kartoffeln weich sind.
Vom Wasser wird nach dem Garen nur ein Teil abgegossen. Das Gemüse sollte zum großen Teil noch im Wasser liegen. Nun wird mit etwas Milch aufgegossen, bis alles knapp bedeckt ist. Außerdem kommt noch ein Esslöffel Instantbrühe und ein guter Esslöffel Butter hinzu.
Jetzt kann man pürieren oder aber, wie es mein Mann schöner findet, von Hand stampfen, weil dann noch ein paar Stückchen bleiben.
Zum Schluss kommen für die Wurstliebhaber noch Bockwurst, Wiener oder Fleischwurst hinzu und für die Kräuterfans und natürlich den Geschmack eine Ladung Petersilie obendrauf.
Guten Appetit.

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