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Kein Advent ohne Engelaugen

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Plätzchen und Kekse gehören natürlich unbedingt zum Advent. Für mich und den Schneck auch gern schon früher. Mein lieber Mann mag das nicht. Er isst wirklich erst in der Adventszeit die süßen Weihnachtsleckereien. Aber dann muss es auch gleich Engelaugen geben.

Diese einfachen und leckeren Plätzen gehören bei uns seit vielen Jahren zur Weihnachtszeit. Sie sind schnell gemacht, man braucht nicht viele Zutaten und schmecken uns jedes Jahr aufs Neue sooo gut.
Also haben der Schneck und ich letztes Wochenende Engelaugen gebacken – inzwischen nur noch drei da.

Für etwa 45 Plätzchen benötigen wir:

  • 125 g Butter
  • 250 g Mehl
  • 1 Ei
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Röhrchen Vanille-Aroma
  • etwa 3 EL Gelee
  • Puderzucker

Aus den Zutaten (außer Vanillearoma) einen geschmeidigen Teig kneten und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Jetzt das Vanillearoma unterkneten und aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen. Die Kugeln aufs Backblech setzen und mit dem Finger oder einem runden Löffelstiel Mulden in die Kugeln drücken. Ich mag die Plätzchen lieber etwas kleiner, so bekomme ich ein volles Blech mit 48 Stück. Nun kommen die Kekse bei 175 Grad Umluft für 12 bis 15 Minuten in den Ofen.

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Die Plätzchen abkühlen lassen und das Gelee erwärmen, bis es gut flüssig ist. In jede Mulde kommt nun ein kleiner Klecks Gelee. Wenn die Füllung fest ist, kommt noch etwas Puderzucker über die Kekse und schon können sie mit einem Happs in die wartenden Münder wandern.

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