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Strich für Strich

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Vor kurzem war der Schneck krank. So krank, dass wir beide zu Hause geblieben sind und den Tag ganz faul verbracht haben – hauptsächlich mit Videos schauen. Shaun das Schaf und Robin Hood sind der absolute Renner. Da vergisst der Schneck dann auch, wie schlecht es ihm geht.
Nach gefühlt 50 Folgen Robin Hood (die er inzwischen alle schon fast auswendig kennt) und einer kleinen gesundheitlichen Besserungsphase fand ich, es sei Zeit mal was anderes zu machen. Etwas, dass nicht  anstrengend ist. Also haben wir gemalt. Und zwar Strich für Strich. Erst der Schneck einen, dann ich einen und dann hat sich jeder in einer Ecke des Bildes vertieft und weitergemalt. Natürlich musste es nach all den Robin-Hood-Folgen eine Burg sein. Mit Gefängnis, Balkon und Vorhängen am Balkon. Über den Drachen hat sich der Schneck allerdings beschwert. „Bei Robin Hood gibt es doch gar keine Drachen, Mama!“

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