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Warum schneckmeck?

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Mein Sohn war vom ersten Tag mein Schneck. Kein Prinz, kein Schatz, kein Liebling. Nur mein Schneck. Ich weiß nicht warum. Nun ist aus dem kleinen Schneck inzwischen ein größerer geworden. Einer, der immer rumwirbelt, der dauernd quasselt und ständig Ideen in seinem kleinen Kopf hat. Manchmal auch welche, die mich eher die Augen rollen lassen. Er macht eben manchmal ein echtes schneckmeck. Und das begleitet mich. Und manchmal inspiriert es mich auch.

2 Gedanken zu „Warum schneckmeck?“

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